Vor allem die „Auflösende Hypnose“ (basierend auf Floris Weber) eröffnet vielfältige therapeutische Ansätze, wobei tiefere Ebenen berührt werden als bei klassischen Therapieformen. Zu den häufigsten Themen in meiner Praxis zählen akute Krisen, Ängste oder Phobien, Panikattacken, innere Unruhe oder Erschöpfungszustände, Folgen von Stress, sowie Trauer- und Traumabewältigung. Eine Behandlung ist aber auch sinnvoll, wenn:
- Sie sich in einigen Situationen wieder wie ein kleines Kind fühlen
- Sie auf bestimmte Auslöser „übertrieben“ heftig reagieren
- Sie beruflich oder privat wiederholt in gleiche Dynamiken geraten
- Sie große Schwierigkeiten haben, wichtige Entscheidungen zu treffen
Was auch immer Sie umtreibt und belastet:
Mit Hypnose ist der Weg zur Ausheilung stets individuell, ursachenorientiert und oft begleitet von wichtigen Aha-Erlebnissen. Lassen auch Sie sich von den psychotherapeutischen Effekten beeindrucken.
Ablauf und Kosten einer Sitzung
Der erste Termin beinhaltet ein Vorgespräch, in dem wir:
- Ihr Anliegen und Ihre Ziele klären
- das Vorgehen besprechen
- und dann mit der Hypnose beginnen
Sie werden bereits nach der ersten Sitzung feststellen, ob diese Methode Sie entlastet und in Richtung der gewünschten Veränderungen führt. Eine Sitzung dauert 60 Minuten und kostet 130 Euro. Junge Erwachsene in Studium oder Ausbildung zahlen 90 Euro.
Zahlungsmöglichkeiten sind: EC-Karte, bar oder per Rechnung (Mail). In der Regel erstatten die Krankenkassen die Behandlung nicht.
Bitte beachten Sie:
Ihr vereinbarter Termin ist verbindlich und nur für Sie reserviert. Sollte von Ihrer Seite dennoch etwas dazwischenkommen, sagen Sie bitte Ihren Termin spätestens 24 Stunden vorher ab, damit ich den Termin neu vergeben kann. Bei kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen muss ich leider ein Ausfallhonorar in Höhe von 50% in Rechnung stellen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Anliegen ist nicht dabei oder Sie haben Fragen? Dann schreiben Sie mir doch gern! Manchmal gerät das Leben plötzlich aus dem Gleichgewicht. Zum Beispiel durch Solche akuten Krisen können jeden treffen. In meiner Praxis erfahren Sie professionelle, schnelle und vertrauensvolle Unterstützung. Einen geschützten Raum, in dem Sie offen über Ihre Situation sprechen dürfen. Hypnosetherapie kann Ihnen zusätzlich dabei helfen, die Wucht des Ereignisses spürbar zu mildern und die Krise stabiler zu bewältigen. Ängste können die Handlungsfreiheit und Lebensqualität stark einschränken. Zu den häufigsten Ängsten gehören Hypnose bietet einen wirkungsvollen und unmittelbaren Ansatz, um die Ursachen Ihrer Ängste auf einer tieferen Ebene zu erreichen und nachhaltig zu verändern. Sie spüren wieder mehr Gelassenheit im Alltag sowie eine Stärkung von innerer Sicherheit und Vertrauen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Blogartikel "Angst und Hypnose: Augen zu und durch..." . Blockaden liegen häufig verborgene, innere Konflikte zugrunde, die sich auf unterschiedliche Weise offenbaren– als Selbstzweifel, Angespanntheit oder dem Gefühl, festzustecken. Sie binden viel psychische Energie, sorgen für ein schlechtes Gewissen und gereizte oder gedrückte Stimmung. Eine weitere unangenehme Folge ist oftmals Prokrastination („Aufschieberitis“) zum Beispiel in Bezug auf Mit Hypnose ist es möglich, an den tieferliegenden Ursachen des inneren Konflikts zu arbeiten, um die Blockade zu lösen. So dass Sie wieder in Ihre eigene Kraft und ins Handeln kommen. Müde, ausgelaugt, innerlich leer. Sie haben lange versucht, allen Erwartungen gerecht zu werden und sind dabei immer wieder über eigene Grenzen gegangen. Bis zu dem Gefühl, nur noch zu funktionieren. Dem tiefen Bedürfnis nach Ruhe und Erholung steht die Unfähigkeit zum Abschalten und Entspannen gegenüber. Freizeit wie zum Beispiel Wochenenden oder Urlaube führen meist sogar zu einer Verschlimmerung. Typische Symptome von Erschöpfungszuständen sind: Neben aktuellen, situativen Faktoren spielen meist auch frühere, prägende Erlebnisse oder Glaubenssätze eine maßgebliche Rolle. Die Ziele einer Hypnosebehandlung können daher vielfältig sein: alte Themen gezielt aufarbeiten, innere Ruhe und Entspannung wiederfinden, die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und Grenzen setzen, sowie neue Energie und Lebensfreude aktivieren. Gemeint ist damit die Übertragung von Erfahrungen einer Generation auf die Mitglieder nachfolgender Generationen. Dabei handelt es sich nicht nur um schicksalshafte, traumatische Belastungen im Leben eines Vorfahren, die innerhalb der Familie in Form von Erzählungen weitergegeben werden. Transgenerationale Verstrickungen entfalten ihre Wirkung weit darüber hinaus, meist unbeabsichtigt, oft sogar unbewusst. Kriegserlebnisse, Vertreibung und Flucht, Suizide, schwere Straftaten, streng gehütete Familiengeheimnisse oder Personen, über die nicht gesprochen wird- solche Belastungen liegen wie ein atmosphärischer Druck auf den Nachkommen. Spürbar als unerklärliche Schwere, diffusem Scham- und Schuldgefühl, dem Fehlen von Zuversicht und Vertrauen. Im Rahmen von Familienaufstellungen werden solche generationenübergreifenden Phänomene sichtbar, aber auch in Hypnosesitzungen zeigen sie sich und können dadurch aufgelöst werden. Mit dem Ergebnis einer unmittelbaren deutlichen Aufhellung und Entlastung. Dieses unangenehme Gefühl kann sich sowohl in bestimmten Situationen bemerkbar machen, als auch permanent vorhanden sein. Klient*innen, die mit innerer Unruhe in meiner Praxis vorstellig wurden, berichteten oft über Die Ursachen für innere Unruhe können sehr unterschiedlich sein: die aktuelle Lebenssituation, einschneidende Erlebnisse oder innere Konflikte beispielsweise. Im Rahmen der Hypnose-Sitzung können wir diesen potenziellen Ursachen den nötigen Raum geben, um sie auflösend zu verarbeiten. Gedanklich, physisch, aber auch emotional wird dann endlich die langersehnte Ruhe wieder spürbar. Wohl niemand verlässt völlig "unbeschadet" das Elternhaus. Es ist daher in meiner Praxis eine der häufigsten therapeutischen Interventionen, in der Hypnose noch einmal in die Kindheit zurückzugehen. Zu diesen ersten prägenden Jahren, dem häuslichen Umfeld und der damaligen Atmosphäre. Dorthin, wo alles begann. Dabei geht es weder um Schuldzuweisungen, Rechtfertigungen oder rationale Erklärungen aus heutiger Sicht. Es geht um die damalige "erlebte und gefühlte Realität", die unterschwellig noch immer wirkt. Dazu gehören: Was sich innerhalb der Hypnose zeigt, ist meist schmerzhaft, aber therapeutisch sehr heilsam. Ein zutiefst entlastendes Erlebnis, bei dem oft auch positive, fast schon vergessene Erinnerungen auftauchen. Juckende und nässende Stellen, die einfach nicht heilen wollen, kratzen, eincremen, leichte Verbesserung und dann der nächste Schub: Neurodermitis ist ein lästiger Kreislauf, der hilflos und auch wütend macht. Sind exponierte Stellen am Körper betroffen, ist das Problem schwer zu verbergen. Mitmenschen reagieren teilweise ablehnend, starren oder erteilen sogar ungefragt Ratschläge. Denn offensichtlich stimmt ja irgendetwas nicht. Und so kreisen die Gedanken der Betroffnen endlos nach dem Warum. Wenn auch das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel und die zehnte Hautcreme keine maßgebliche Verbesserung bringt, liegen die Ursachen vermutlich woanders. Oft sind es Beziehungsthemen, die geklärt werden möchten wie z.B. Nähe/Distanz, Selbstbestimmung, Grenzen setzen, Nein sagen. Ziele einer Hypnosebehandlung können daher sein: Dies sind bedeutsame Schritte in der Persönlichkeitsentwicklung. Und davon profitiert in der Folge auch die Haut. Sie heilt von innen heraus und dann ganz von selbst. Wie aus dem Nichts, anfallsartig und extrem beängstigend: Die allererste Panikattacke tritt häufig nachts auf oder beim Autofahren, in der Bahn oder inmitten einer Menschenmenge, im Urlaub oder im Zusammenhang mit einer plötzlichen Krise. Die Folge ist eine tiefe Verunsicherung, Angst vor der Angst und die Vermeidung von Situationen, in denen die Panikattacke auftrat. Forscht man ein wenig in der Vorgeschichte der Betroffenen, findet sich meist ein lange Phase von großer Belastung oder Stress- ohne ausreichende Erholungsphasen. Die Behandlung von Panikattacken mit Hypnose ist seit Jahren ein absoluter Schwerpunkt meiner Praxis. Die Ergebnisse sind bereits nach einer Sitzung erstaunlich: Durch die Aufarbeitung der vorhergehenden Belastung treten die Attacken seltener, schwächer oder kürzer auf - und in den meisten Fällen sogar überhaupt nicht mehr! Erfahren Sie mehr zu Symptomen und Ursachen im Blogartikel "Panikattacken: Wenn der Körper plötzlich verrückt spielt". Sogenannte spezifische (isolierte) Phobien sind sehr weit verbreitet. Es handelt sich dabei um eine überschiessende Angstreaktion auf bestimmte Auslöser. Dazu zählen zum Beispiel Die Liste potentieller Auslöser ließe sich beliebig fortsetzen: öffentliche Plätze, Restaurantbesuche, Erbrechen, Erröten, Knöpfe, Clowns, Marienkäfer... Phobien verschwinden in der Regel nicht von alleine, werden aber oft nur dann therapeutisch behandelt, wenn sie die Handlungsfreiheit der Betroffenen erheblich einschränken. Das ist im Grunde schade, denn mit Hypnose lassen sich Phobien auch ohne direkte Konfrontation mit dem jeweiligen Auslöser rasch und nachhaltig überwinden. Selbst dann, wenn in der Biografie kein einschneidendes Erlebnis erinnert wird. Lesen Sie mehr darüber im Blogartikel "Was tun bei Phobien?". Eine stark ausgeprägte Prüfungsangst zeigt sich durch typische Symptome: Schlaflose Nächte vor einer Prüfung, Alpträume, permanentes Gedankenkreisen, Nervosität, Weinerlichkeit oder Stimmungsschwankungen, ein flaues Gefühl im Magen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, starker Harndrang, schwitzen oder zittern. Angst vor einem Blackout oder Ohnmacht in der Prüfungssituation und vor allem natürlich die Angst vor dem Versagen, dem Durchfallen. All diese Symptome stellen bereits im Vorwege einer Prüfung eine unnötige Belastung dar und stören so die Vorbereitungen: das konzentrierte Lernen, den erholsamen Schlaf. Die bevorstehende Prüfung ist schon zu diesem Zeitpunkt angstbesetzt, überfordernd und in jeder Hinsicht anstrengend. Schließlich, am Tag der Prüfung steigert sich die Symptomatik meist noch. Wie könnte sich jemand in diesem gestressten Zustand voll auf die gestellten Aufgaben konzentrieren und sie den tatsächlichen Fähigkeiten entsprechend bewältigen? Im Rahmen einer Hypnosesitzung befassen wir uns je nach Bedarf entweder mit der bevorstehenden Prüfung oder mit früheren unangenehmen oder peinlichen Erlebnissen im Kontext von Prüfungen. Die Erfahrungen mit Fahrschüler*innen hat beispielsweise in den letzten Jahren gezeigt, dass tatsächlich jeweils nur eine Sitzung notwendig war, um entweder die theoretische oder praktische Prüfung deutlich entspannter, präsenter - und vor allem erfolgreich zu bestehen ! Zu diesem Thema können Sie mehr lesen im Blog unter "Stress mit dem Führerschein? Prüfungsangst überwinden". Die Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele sind vielschichtig und komplex. Einerseits können emotionale Belastungen körperliche Symptome auslösen oder verstärken. Andererseits beeinträchtigen die körperlichen Beschwerden das Wohlbefinden und belasten die Psyche. Häufig vorkommend, aber bei weitem nicht vollständig: Hinter den Betroffenen liegt meist ein umfassender Ärztemarathon, mit vielen Untersuchungen und Tests- aber ohne hinreichenden Befund. Und somit ohne Behandlungsplan. Nun bedeutet "psychisch" aber keineswegs eingebildet, sondern vor allem, dass eine Behandlung auf der körperlichen Ebene nicht genügt, um die Beschwerden zu lindern oder loszuwerden. Bleibt also die seelische Komponente, mit den üblichen Verdächtigen Stress, Angst oder innere Konflikte. Mit Hypnose ist es zum Glück möglich, beide Wege zu beschreiten und entweder über die körperlichen Symptome den seelischen Ursachen auf den Grund zu gehen. Oder sich auf die spezifischen Ereignisse in der Biografie sowie der aktuellen Lebenssituation zu konzentrieren und diese zu verarbeiten. Beide Vorgehensweisen berücksichtigen die Dynamik der psychosomatischen Erkrankung und bewirken sowohl eine emotionale, seelische Entlastung als auch eine Verbesserung der körperlichen Beschwerden. Permanenter Stress und Gefühle von Überlastung in Beruf oder Familie können zu einer Vielzahl von Symptomen führen: Hypnose ist hervorragend dazu geeignet, um innerliche Stabilität und Ruhe zu erfahren und stressverstärkenden Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen. Das Ziel einer Behandlung ist es nicht, noch mehr aushalten und leisten zu können. Es geht um einen freundlicheren Umgang mit sich selbst und das Respektieren der eigenen Grenzen. Beziehungen können zersetzend wirken und ernsthaft krank machen, körperlich und/oder seelisch. In Therapie begeben sich vor allem die Geschädigten, um die Kraft zu finden, sich aus einer solchen Beziehung zu befreien oder um nach erfolgter Trennung das Erlebte zu verarbeiten. Die eigentlichen Verursacher*innen hingegen führen ihr toxisches Verhalten mit dem nächsten Partner/der nächsten Partnerin fort. Sie bräuchten dringend selbst professionelle Hilfe- und könnten durchaus auch strafrechtlich belangt werden. Beides geschieht noch immer viel zu selten. Auch wenn im Folgenden toxisches Verhalten in Partnerschaften und Eltern-Kind Beziehungen beschrieben wird, findet man es häufig auch in Arbeitsverhältnissen und auch "Freundschaften". Die erste Phase der Beziehung ist überwältigend, rosarot, voller Aufmerksamkeit, aber schon bald beginnen schleichend die ersten Manipulationen- zunächst unbemerkt, dann immer massiver und quälender. Das Umfeld hat meist keine Vorstellung davon, was sich innerhalb der häuslichen vier Wände tatsächlich abspielt: perfide Machtspiele, Gehirnwäsche, krankhafte Eifersucht, Isolation, Stalking, Wutausbrüche, Anschuldigungen, Kränkungen, Demütigungen, Monologe oder Schweigen und Ignorieren, Schläge und sexualisierte Gewalt. Die Folgen sind vielfältig: Selbstwertprobleme, Selbstzweifel, tiefe Verunsicherung, Ohnmacht und Wut, Scham- und Schuldgefühle, Ängste, Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, psychosomatische Beschwerden. Wenn niemand einschreitet, sind Kinder toxischen Einflüssen in ihren ersten Lebensjahren völlig hilflos ausgeliefert. Sie kennen kein anderes Umfeld und manchmal erwächst erst im Erwachsenenalter die bittere Erkenntnis, dass die Zustände damals alles andere als "normal" waren: Wenn Kinder von klein an Funktionen übernehmen, die Bindung viel zu eng oder sehr ambivalent ist, entwickeln sie notgedrungen sehr feine Antennen für die Umwelt. Sind ständig in Alarmbereitschaft, fühlen sich schnell schuldig und übernehmen zu viele Aufgaben und Verantwortung. Ängste, und Gefühle von Überforderung sind allgegenwärtig. Die eigenen Bedürfnisse und Grenzen auch nur wahrzunehmen, ist mit großen Schwierigkeiten verbunden. Unbehandelt bleiben die Folgen toxischer Eltern-Kind Beziehungen weiter präsent und verhindern so den Aufbau von "gesunden" Beziehungen- zu sich selbst, aber auch zu anderen Menschen. Fazit: Die Tendenz, als Erwachsener immer wieder in toxische Beziehungen und krankmachende Dynamiken zu geraten, hat ihre Wurzeln sehr wahrscheinlich im Elternhaus. Ich unterstütze Sie gerne dabei, sich nachhaltig davon zu befreien. Für ein gutes Selbstwertgefühl und künftige wertschätzende Beziehungen. Sind Sie womöglich auch betroffen? Dann machen Sie den "Schnelltest: Ist meine Beziehung toxisch?" hier in meinem Blog. Wie genau "trauern" vonstatten geht, welche Phasen dabei durchlaufen werden und wie lange es insgesamt dauert- das ist sicherlich individuell verschieden. Trauer dient zur Überwindung eines Verlustes und letztlich zu einer Anpassung an die veränderte Situation, die zum Beispiel eintritt bei Es ist wichtig, alle Gefühle, die mit einem Verlust einhergehen auch auszudrücken, die Traurigkeit, den Schmerz, Wut und Schuld oder innere Leere auch zuzulassen. Vor allem im Kontext der intensiven Begleitung und Pflege von schwer erkrankten oder sehr alten Menschen sind die Angehörigen aber meist so umfassend beschäftigt (und zutiefst erschöpft), dass sie nur noch reagieren und funktionieren können. Häufig habe ich in meiner Praxis erlebt, wie tief Trauer schlummern kann, manchmal Jahrzehnte lang. Die Konfrontation mit einem aktuellen Todesfalls bedeutet darüberhinaus eine Reaktivierung früherer Verluste, bedeutet nicht zuletzt eine Reflektion des eigenen Lebens, des eigenen Alterns und der eigenen Sterblichkeit. Große Themen, die gerne gemieden werden, aber im Grunde unvermeidlich sind. Eine Trauerbewältigung mit Hypnose unterstützt bei der notwendigen Verarbeitung und Neuorientierung. Trauma ist das Erleben/Überleben eines Ereignisses von außergewöhnlicher Bedrohung und katastrophalem Ausmaß, kurz und einmalig oder auch wiederkehrend über einen längeren Zeitraum hinweg. Das Gefühl von Schmerz, Schock, Kontrollverlust und Ohnmacht ist überwältigend und erschüttert das Grundvertrauen massiv. Die Folgen solcher Grenzerfahrungen werden oft mit zeitlicher Verzögerung spürbar. Auf körperlicher und seelischer Ebene, aber auch durch Veränderungen im Verhalten. Zu traumatischen Ereignissen zählen unter anderem Das Verarbeiten durch Hypnosetherapie geschieht durch eine behutsame Annäherung des erlebten Traumas. Mit dem bewussten Zulassen aller verbundener Gefühle und körperlichen Reaktionen. Neben einem unmittelbaren Gefühl der Entlastung werden auch wieder Gefühle von (Selbst)Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle spürbar.Häufige Themen in meiner Praxis
Akute Krisen
Ängste
Blockaden
Erschöpfung
Generationenübergreifende Belastungen
Innere Unruhe
Kindheit aufarbeiten
Neurodermitis
Panikattacken
Phobien
Prüfungsangst
Psychosomatische Beschwerden
Stress
Toxische Beziehungen
Trauerbewältigung
Trauma