So verlief mein Weg zur Hypnose. Selbst in der Endphase des Psychologiestudiums hatte ich noch keinen blassen Schimmer, in welche Richtung es im Anschluß beruflich gehen könnte. Dies änderte sich aber sofort beim ersten Kontakt mit Hypnose. Und so folgten nach dem Master zunächst Fortbildungen in Hamburg bei Alfred Himmelweiss (nach Milton Erickson) und Floris Weber ("Auflösende Hypnose"), die Erlangung der Heilerlaubnis, die Eröffnung der eigenen Praxis- und der Sprung in die Selbständigkeit.
Heute bin ich dankbar für alle Stationen auf diesem Weg, denn mit Menschen in dieser intensiven Form zu arbeiten, ist immer wieder neu und spannend. Auch in kleinen Gruppen Selbsthypnose-Techniken zu vermitteln, in therapeutischer Hypnose auszubilden und meine Kolleg*innen dann durch Supervision noch weiter begleiten zu dürfen, ist einfach nur wundervoll. Dafür hat sich der Weg bisher schon gelohnt- und das Ziel ist ja noch lange nicht erreicht.
Ursprünglich aus Nordfriesland stammend, lebe ich mittlerweile seit fast 30 Jahren im grünen Westen von Hamburg. Die Beschäftigung mit Musik, aber auch Laufen und funktionelles Training sind für mich wichtige Faktoren als Ausgleich zur emotionalen Arbeit in der Praxis. Und als Hundefan genieße ich täglich die Natur bei Wind und Wetter.