Nervosität, Zittern, Herzrasen, Schweißausbrüche, Blackout… Allein der Gedanke an deine bevorstehende Fahrprüfung reicht aus, um dies auszulösen? Und mit jeder verpatzten Prüfung wird es schlimmer? Dann lass dir helfen, ich unterstütze dich gerne. 

 Durch Auflösende Hypnose

können die Ursachen für die überschießende Angstreaktion nachhaltig aufgelöst werden, so dass die Symptome weitestgehend, meist sogar vollständig verschwinden. Die Prüfung nach der Sitzung ist zwar durchaus noch mit Aufregung verbunden, aber in einem angemessenen Ausmaß: Wach, präsent und aufmerksam gelingt es dir nun, die Prüfung fokussiert anzugehen und bis zum Schluss die Konzentration aufrecht zu erhalten.

Das Ergebnis nach nur EINER Sitzung

Wie sich das konkret anfühlt? Hier das Feedback eines jungen Mannes: „Nach der Hypnose haben wir kurz über meine Gefühle, mein Empfinden und die Ängste gesprochen und was soll ich sagen, ich erinnere mich nicht, wann ich mich zuletzt je so frei gefühlt habe. Es ist unglaublich viel abgefallen ich hab mich wirklich frei und leer, leer im Positiven Sinne gefühlt. Und ich habe meine Praxisprüfung einen Tag später fehlerfrei bestanden! Ohne Rabeas Hilfe weiß ich, wäre diese Fahrt nicht ansatzweise so gut verlaufen.“

Individuelles Vorgehen

Je nach Vorgeschichte und den bisherigen Prüfungserlebnissen ist die Hypnose in meiner Praxis immer „maßgeschneidert“ und orientiert sich an den Ursachen. Dazu zählen sehr häufig:

  • Allgemeine Angst vor Prüfungen und Versagen
  • Übertriebener Perfektionismus oder starke Selbstzweifel
  • erlebte oder beobachtete Unfälle im Straßenverkehr

Welche Kosten fallen an?

Eine Sitzung dauert 60 Minuten und kostet für Fahrschüler*innen 90 Euro. Eine Investition, die sich im Rahmen des Führerscheins auf jeden Fall auszahlt! Zunächst, weil in der Regel wie erhofft die nächste theoretische oder praktische Prüfung bestanden wird. Und weil darüber hinaus auch die Ursachen nachhaltig aufgearbeitet wurden. 

Ob man nun an Hypnose „glaubt“ oder eher skeptisch ist, das Gefühl und die körperlichen Reaktionen sind nach der Sitzung grundlegend anders als zuvor. Während der Prüfung ist es dann nicht mehr notwendig, Symptome zu managen oder sich zusammenzureißen. Das Gelernte ist zuverlässig abrufbar und man kann sogar in ungewöhnlichen Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmer*innen einen kühlen Kopf bewahren und gute Entscheidungen treffen.

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